Aktuell

                  

Mein Stand auf dem Bonner Markt      mehr.....

30.08.2015

Nach relativ hohen Völkerverlusten im Herbst/Winter entwickelte sich das Jahr 2015 doch noch zu einem recht guten Bienenjahr.

Abgesehen davon, dass ich keinen Weißtannenhonig  ernten konnte, da die Vorraussetzungen dafür im Schwarzwald nicht gegeben waren, konnte ich eine gute Honigernte erzielen.

Von Völkern, die ich diesen Sommer erstmals in Bonn-Beuel in der Nähe des Rheins aufstellte, konnte ich einen sehr leckeren Lindenhonig ernten.

 

23.09.2014

Das Foto zeigt Hermann Mehl mit Bienenbart auf dem Hoffest eines befreundeten Imkers in Dortmund. Da es meinen Stand auf dem Bonner Weihnachtsmarkt dekorieren soll, habe ich schon die passende Mütze angezogen.

Die Honigernte war dieses Jahr sehr gut, es konnte sogar mal wieder Weißtannenhonig im Schwarzwald geerntet werden

16.11.2013 Nach einem langen sehr kaltem Winter sahen die Bienenvölker im Frühjahr erstaunlich gut aus und die Winterverluste waren gering.

Da aber das Frühjahr meistens zu kalt für die Bienen war, konnte nur wenig Blütenhonig geerntet werden. Erfreulicher wei.se trugen die Bienen anschließend im Wald und in der Edelkastanie noch sehr viel Honig ein, der sich durch seine besondere Qualität  und das würzige Aroma auszeichnete.

Obwohl ich 40 Völker in den Schwarzwald brachte, konnte ich dort leider keinen reinen Weißtannenhonig ernten.

Insgesamt war das Jahr 2013 aber aus imkerlicher Sicht zufriedenstellend, allerdings auch sehr anstrengend, da die Völker aufgrund der Wetterextreme deutlich intensiver kontrolliert werden mußten.

 

03.08.2012 Nachdem jetzt die Ernte des Sommerhonigs erfolgt, geht das Bienenjahr zu Ende.

Während ich im Frühjahr noch eine ordentliche Ernte erzielen konnte, gab es im Sommer leider weder Waldhonig, noch honigten die Tannen im Schwarzwald.

Der Ertrag von den Edelkastanien war auch eher gering.

Dafür sind die Bienenvölker überwiegend stärker, als das im vergangenen Jahr zu dieser Zeit der Fall war.

22.05.2011 Nach dem kalten Winter folgte in diesem Jahr ein sehr warmes Frühjahr, was zu einer optimalen Entwicklung der Bienenvölker und einer Rekordernte an Honig führte.

4 Wochen früher als sonst konnte ich mit dem schleudern des Honigs anfangen, um Platz für den Nachschub zu schaffen. Alle zurückgegebenen ausgeschleuderten Waben wurden von den Bienen schnell wieder gefüllt.

Da vieles gleichzeitig blüht, ist es kaum möglich Sortenhonige wie Löwenzahnhonig oder Akazienhonig zu bekommen, da die Bienen alles vermischen.

Auch Schwärme scheint es viele zu geben da einige Imker ihre Völker vermutlich nicht rechtzeitig erweiten konnten.

 

04.06.2010 Nach dem langen kalten Winter und dem teilweise recht kalten Frühjahr ist die enorme Entwicklung der Bienenvölker um so erstaunlicher.

Die erste Schleuderung an Frühjahrshonig ist schon geerntet und abgefüllt, auch Rapshonig konnte ebenfalls schon teilweise  entnommen werden.

Aufgrund der lange anhaltenden Blüte und der sehr stark entwickelten Völker erwarte ich eine Rekordernte an Rapshonig.

An anderen Standorten konnten die Bienen schon Robinienhonig eintragen.

Nach der Frühjahrsernte werden die Wandervölker aus den Rapsfeldern in den Wald gebracht.

Einige bringe ich bald zur Edelkastanienblüte in die Südpfalz.

Extrem viel Arbeit für Imker und Bienen, aber wenn sich der Erfolg einstellt macht es um so mehr Spaß.

 

13.09.2010  Inzwischen wurde der Honig geerntet und die Bienenvölker sind für die Überwinterung vorbereitet.

Die Honigernte ist ausgesprochen gut ausgefallen.

Neben erstklassigem Rapshonig ist der Sommerhonig von meinen Bienenständen im Siebengebirge und im Westerwald in diesem Jahr besonders lecker.

Vor allem die Himbeere hat sehr stark geblüht, dazu kommt ein recht hoher Anteil an Waldhonig.

Auch von den Bienen, die ich in die Kastanienblüte in der Südpfalz gebracht hatte, konnte ich eine sehr gute Ernte erzielen.

Weißtannenhonig konnte ich im Schwarzwald auch ernten, allerdings war der Ertrag eher bescheiden.

 

 

 

,Überwinterung der Bienen

Foto vom 01.02.2010 ein Bienenstand in St. Katharinen Die Bienenkästen sind eingeschneit, die Bienen ruhen in ihrer Wintertraube und warten auf wärmere Zeiten.

Die Kälte schadet den Bienen nicht, bei den letzten Kontrollen machten die Völker einen guten Eindruck.

Um auf dem laufenden zu bleiben sind Fortbildungen immer wichtig

 

 

Die Bienen im Frühjahr 2009

Der sehr warme April hat zu einer optimalen Versorgung der Völker mit Blütenpollen und Nektar geführt.

Dadurch konnten die Völker sich sehr gut entwickeln.

Vor allem an Standorten mit Rapsfeldern ist mit einer  guten  Ernte zu rechnen.

Allerdings hatten manche Völker wegen der schnellen Entwicklung noch zu wenig "Personal um die Blüte voll ausnutzen zu können. Einen Teil der Bienenvölker habe ich in die Eifel  in Rapsfelder gebracht, um Rapshonig zu ernten.

      

    

 

 

                                           

,,,

 

 

 

,

09.09.2008 Wo  sich gestern noch einer meiner Bienenstände befand, entsteht jetzt das Gewerbegebiet Dachsberg am Rande des Siebengebirges. Dafür wurden 60000m² Wald geopfert... mehr

,

,

 

 

16,07,07

Wenn die Bienen die Drohnen vor die Tür setzen und nicht mehr füttern, kann man davon ausgehen, dass kein Honig mehr zu erwarten ist. Das war in diesem Jahr schon Anfang Juli der Fall.

So früh wie noch nie konnte ich die Sommerhonigernte beenden und ohne die Bienen zu vernachlässigen in den Urlaub fahren.

Sowohl die Frühjahrsernte, als auch die Ernte im Sommer waren ausgesprochen gut.

In den Schwarzwald habe ich in diesem Jahr keine Bienen gebracht, da die Ertragsaussichten bezüglich des Tannenhonigs zu unsicher waren.

Durch die Rekordernte im vergangenen Jahr habe ich aber noch ausreichend Weißtannenhonig auf Lager.

,

,

,

 

Frühjahrshonig läuft aus der Schleuder

29,04,07

Obwohl es zur Zeit viel zu trocken ist, habe die Bienen an den meisten Standorten schon sehr gut eingetragen.

Während sich der Wassermangel beim Raps mit geringeren Tageszunahmen bemerkbar macht, haben die Bienen an manchen Standorten große Mengen an Nektar eingetragen.

Wildkirschen, Ahorn und jetzt auch der Weißdorn haben vermutlich aufgrund ihrer tiefergehenden Wurzeln weniger Probleme mit der Trockenheit.

 

Turmfalken

2006

Nach einem langen Winter mit erhöhten Bienenverlusten hat sich das Jahr für die Bienen noch sehr gut entwickelt.

Auf eine gute Frühjahrshonigernte folgten gute Erträge aus der Robinienblüte.

Auch Wald und Tannenhonig gibt es dieses Jahr.

 

 

Das Foto zeigt einen  meiner Stände im Schwarzwald im Sommer 2006

 

Wabe mit Waldhonig

Um Rapshonig zu erzeugen bringe ich die Bienenvölker in Rapsfelder.

Je weniger andere Blüte in der Nähe sind, desto Sortenreiner wird der Honig

Dieses Bild zeigt eine Königin, die Eier in eine neu gebaute Wabe legt.

Ansicht von St. Katharinen

Startseite