Betrieb

Meine Imkerei befindet sich in St. Katharinen, etwa 4 km von Linz/Rhein entfernt.

Die ca. 140  Bienenvölker sind auf verschiedene Standplätze zwischen Bad Hönningen und Königswinter verteilt. Hier ernte ich überwiegend Blütenhonige die aufgrund des abwechslungsreichen Blütenangebots je nach Jahreszeit variieren.

 Zur Erzeugung spezieller Honigsorten werden die Bienenvölker vorübergehend an andere Orte verbracht. Beispielsweise ernte ich den Rapshonig in der Eifel und um Weißtannenhonig zu bekommen, bringe ich  die Bienen in manchen Jahren bis in den Schwarzwald.

Honiggewinnung

Bei der Honigernte achte ich besonders darauf, das der Honig vollständig ausgereift ist. Dies erkennt man daran, das die Biene die Waben verdeckelt  haben. Außerdem wird der Wassergehalt gemessen. Wenn er unter 17% liegt ist der Honig unbegrenzt haltbar und kann vor allem nicht gären. Beim Schleudern werden die Wabe nicht erwärmt , der Honig fliegt durch die Fliehkraft aus den Zellen. Die leeren Waben werden später wieder in die Bienenkästen der Völker gebracht.  Bei der Schleuderung wird der Honig zu keinem Zeitpunkt erhitzt. Anschließend wird der Honig bei Zimmertemperatur geklärt, um feine Wachspartikel aus dem Honig zu entfernen. Wenn der Honig anfängt zu kristallisieren,  wird der Honig noch gerührt, um eine streichfähige Konsistenz zu erreichen. Nur  wenige Honige bleiben wegen ihres hohen Fruchtzuckergehaltes länger flüssig. (Akazienhonig Waldhonig Edelkastanienhonig u. Andere)

Die meisten Honige werden nach dem Rühren direkt in Gläser abgefüllt und behalten dauerhaft ihre streichfähige Konsistenz.

 

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